Baubeschreibung: Wohnanlage Buchenstr. 6, Geltendorf

Das Mehrfamilienhaus wird als KFW „EH 55“ gebaut. Es besteht aus Kellergeschoss, Erdgeschoss, Obergeschoss und Dachgeschoss. Auf dem Grundstück werden 10 Stellplätze mit befestigter Zufahrt entstehen.

Erschließung: Im Kaufpreis sind die Kosten für die erstmalige Erschließung der Wohnanlage mit Kanal, Wasser, Telefon und Strom sowie die Gemeinschaftszufahrt zu den Stellplätzen enthalten.

Hier finden Sie das gesamte Expose.

1. Rohbau
  • Erdarbeiten: Der Baugrund besteht aus tragfähigem Unterboden. Baugrubenaushub nach Baukörper u. Vor-schriften, Wiederverfüllung des Arbeitsraumes und verdichten, Humus verteilen und Grobplanieherstellen.
  • Beton-und Maurerarbeiten: Die Beton-und Mauerwerksgüten, sowie deren Abmessungen und Bewehrungen, werden nach statischen Erfordernissen, sowie den entsprechenden DIN-und EnEV-Vorgaben ausgeführt.
  • Entwässerung: Abwasserbeseitigung mit Kunststoffrohren in den örtlichen Straßenkanal. Regenwasserbeseitigung mit Kunststoffrohren. Das Regenwasser wird entweder versickert oder in den örtlichen Mischwasserkanal eingeleitet. Abwasserleitungen im Gebäude mit Kunststoffrohren in schalldämmender Ausführung mit Revisionsöffnungen.
  • Fundamente: Unter den Kellerräumen Stahlbeton-Bodenplatte, Stärke nach statischen Erfordernissen einschl. eingelegtem Fundamenterder.
  • Kellergeschoss: Außenwände in Stahlbeton nach statischen Erfordernissen, mindestens 24 cm stark Auf die Kelleraußenwand wird eine Perimeterdämmung gemäß EnEV-Berechnung aufgebracht Dichtanschluss der Bo-denplattean aufgehenden Außenwänden durch Fugenbänder, wasserundurchlässige Ausführung.
  • Tragende Innenwände und Treppenhauswände in Stahlbeton, Ziegel-oder Kalksandstein-Mauerwerk. Nichttra-gendeInnenwände als Ziegelmauerwerk. Mauerwerkdecke als Stahlbetonmassivdecke mit Filigran-Fertigteilplatten und Aufbeton. Aufzugschachtwände in Stahlbeton.
  • Erd-u. Obergeschoss: Außenwände als Ziegelmauerwerk, 36,5 cm stark, die tragenden Innenwände und Wohnungstrennwände in Ziegel-oder Kalksandstein-Mauerwerk 17,5 / 24cm stark, nach statischen Erfordernis-sen. Nichttragende Zwischenwände als Gipskarton-Ständerwände, beidseitig doppelt beplankt oder Ziegelmauerwerk. Vorwandinstallationen in den Wohnungen mit Gipskarton-Platten verkleidet oder abgemauert. Geschoßdecken als Stahlbetonmassivdecke (Filigran-Fertigteilplatten und Aufbeton).
  • Spenglerarbeiten: Sämtliche Spenglerarbeitenin Titanzink-Blech, Edelstahl verzinnt (Uginox) oder Aluminium lackiert.
  • Zimmererarbeiten: Dachkonstruktion als geneigtes Satteldach, in Nadelholz KVH Nsi(technisch getrocknetes, festigkeitssortiertes Vollholzprodukt) nach statischen Erfordernissen. Dämmung zwischen den Sparren mit Mineralwolle gemäß EnEV-Vorgaben. Raumseitige Gipskartonverkleidung.
  • Dachdeckerarbeiten: Eindeckung mit Betondachsteinen in Farbe anthrazit auf Konter-und Dachlattung. First-und Gratabdeckung in Trockenverlegung. Die Gauben werden verblecht.
  • Außenputz: Der Außenputz besteht aus einem Grundputz mit mineralischen Zuschlägen sowie einem Oberputzin Scheibenputzstruktur der Stärke von 2-3mm. An den erforderlichen Stellen (z. B. Deckenrand, Rollladenkästen) wird im Fassadenbereich eine Gewebespachtelung eingearbeitet. Bis 30 cm Höhe wird außen am gesamten Haus ein Sockelputz zum Schutz gegen Feuchtigkeit aus dem Boden und Spritzwasser angebracht. Der Sockel-putz erhält eine Abdichtung bis 5 cm über Oberkante geplantes Gelände.
2. Bautenschutz
  • Schallschutz: Wohnungstrenn-und Treppenhauswände als Kalksandstein-oder Ziegelmauerwerk, 20-24 cm stark, mit erhöhter Rohdichte nach DIN 4109. Erhöhter Schallschutz nach Beiblatt 2. Auf den Geschoßdecken schwimmender Estrich mit Trittschalldämmung.
  • Wärmedämmung: Gemäß EnEV 2016 Ausführung als KFW „EH55“
3. Haustechnik
  • Heizungsanlage: Luftwärmepumpe und Gasbrennwerttherme als Spitzenlastkessel. Die Außeneinheit der Wärmepumpe wird auf dem Grundstück freistehend auf ein Betonfundament montiert.

Details Heizung / Lüftung / Sanitär:

  • Haustechnische Installationen: Heizungs-, Lüftungs-, Sanitärtechnik 35 dBA.
  • Fußbodenheizung mit mehreren Heizkreisen, Verteilerkasten und Ventilsteuerung über Raumthermostate, entsprechend der Heizungsverordnung.
  • Beheizt werden alle Wohnräume, Aufenthaltsräume, Küchen und Bäder.
  • Die Heizungs-und Warmwasserleitungen werden gegen Wärmeverlust isoliert. Miet-Wärmemengenzähler und getrennte Miet-Wasserzähler in jeder Wohnung.
  • Im Bad wird ein Handtuch-Heizkörper montiert.
  • Sanitär-Installation: Abwasserleitungen in schallgedämmten Kunststoffrohren, Warm-und Kaltwasserleitun-gen in Metallverbundrohren. Im Keller als Aufputzleitungen. Anschlussmöglichkeit für Waschmaschine und Trockner in jeder Wohnung.

Sanitäre Einrichtungsgegenstände und Armaturen gemäß Planung:

  • Badewannen: EingefliesteAcrylbadewanne (Größe 170×75 cm) mit verchromter Armatur als Einhand-Badebatterie incl. Wannenset
  • Duschanlagen: Geflieste Dusche mit Ablaufrinne aus Metall . Duschsystem Ideal rain (Aufputz) mit 200 mm Regendusche und Handbrause
  • Waschtische: Waschtisch Connect AIR 600 mm breit in weiß. Einhand-Waschtischbatterie TESI verchromt.
  • Badeheizkörper: Badheizkörper exklusiv 1800 mm*60 mm weiß

Details Elektroinstallation:

  • Elektroinstallation: Die Ausführung der gesamten Elektroinstallation erfolgt nach den VDE-Vorschriften und auf Grundlage der Ausführungspläne.
  • Wohnungsinstallation: Leitungsverlegung unter Putz. Unterverteilung in der Diele unter Putz mit Einbauautomaten. Schalter und Steckdosen ohne Leuchtmittel. (Hersteller Busch-Jäger oder Gira).
  • Hauseingang: Ein Wandauslass für Beleuchtung mit Schalter
  • Küche: Jeweils eine Anschlussdose für den Elektroherd, die Dunstabzugshaube, die Geschirrspülmaschine und den Kühlschrank.
  • Bad oder Waschen: Anschlußfür Waschmaschine + Trockner
  • Freisitz EG / Loggia DG: Eine schaltbare Steckdose und ein Wandauslass mit Schalter
  • Antenne und Telefon: Die laufenden Gebühren für Antennen-und Telefonanschluss müssen von den Wohnungseigentümern getragen werden.
  • Klingel-/Sprechanlage: Kombinierte Klingel-Gegensprechanlage mit Türöffner und Kamera von der Diele zur Haustüre. Klingel an der Wohnungseingangstüre. Eine Montage eines Monitors an der Wohnungseingangstür ist als Sonderwunsch jederzeit möglich.
  • Gemeinschaftsräume: Bewegungsmelder oder Schalter mit Decken/Wandauslass und Beleuchtungskörper in allen Gemeinschaftsbereichen.